Die Sonne schenkt
uns durch ihre Wärmewellen lebensnotwendige Energie.
Ihre Infrarot-Wärmewellen durchdringen die Luft
und erwärmen die Erde und die Menschen. Um den
Effekt dieses Naturvorganges in Wohnräumen zu erzielen,
wurde in jahrelanger Forschungsarbeit die Technologie
der Infrarotheizung entwickelt.
Die Wärmewellenheizung stellt gegenüber konventionellen
Heizsystemen eine echte Alternative dar. Sie eignet
sich sowohl für den Neu- als auch den Umbau. Es
bedarf keiner aufwändigen Installation und komplizierten
Steuerung.
Da weder ein spezieller Heizungsraum noch Tank und Schornstein
benötigt werden, kann dadurch bereits bei Raum
und Kosten sehr effektiv gespart werden, sofern die
Redwell-Infrarotheizung bereits bei der Planung und
Projektierung berücksichtigt wird.
Redwell-Infrarotheizungen können
sowohl im Wohnbereich als auch in öffentlichen
Bauten, Büros und Werkstätten eingesetzt werden.
Durch die einfache Installation sind, im Gegensatz zu
anderen Heizsystemen, Änderungen und Erweiterungen
jederzeit und überall möglich!
Von einer Strahlungsheizung spricht man dann, wenn über
temperierte Flächen Wärmestrahlung erzeugt
wird.
Die Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung) ist eine
elektromagnetische Welle, die sich mit Lichtgeschwindigkeit
im Raum ausbreitet.
Eine Infrarotheizung erwärmt
nicht die sich im Raum befindliche Luft, sondern die
sich in ihrem Wirkungskreis befindlichen Wände
und Gegenstände.
Die Luft wird dann indirekt durch die Wärmeabstrahlung
der Wände und Gegenstände erwärmt. Strom
liefert die Energie, die ohne Verluste in Wärmestrahlung
umgewandelt wird.
Die Luft bietet Infrarotwärmewellen
praktisch keinen Widerstand. Deshalb können die
durch den Strom gewonnenen Wärmewellen zu 100 Prozent
die sich im Raum befindlichen festen Körper erreichen
und erwärmen. So entsteht eine Oberflächentemperatur
(„Umfassungstemperatur“), die immer etwas
über derjenigen der Raumlufttemperatur liegt.
Herkömmliche Heizsysteme mit Radiatoren und Fußbodenheizung
arbeiten mit der Umwälzung von Luft. Die kalte
Luft erwärmt sich am Heizelement (Radiator oder
Bodenfläche der Fußbodenheizung). Die erwärmte
Luft steigt, überträgt die Wärme auf
die sich im Raum befindlichen Gegenstände, kühlt
sich dabei ab, sinkt und erwärmt sich erneut am
Heizelement.
Der Aufbau
Die Oberfläche der Infrarotheizung ist hochwertiger
Emailstahl.
Über eine spezielle Emailetechnik können dekorative
Oberflächen geschaffen werden, in der Farbgestaltung
ist aus technischer Sicht alles möglich. Die Flächen
sind farbecht, magnetisch, beschreibbar und widerstandsfähig
gegen mechanische Krafteinwirkung.
Ein nichtmetallisches Heizsystem wandelt die elektrische
Energie elektrosmogfrei in Strahlungsenergie um. Über
einen Speicherkern wird eine gleichmäßig
temperierte Strahlungsfläche geschaffen.
Der Rahmen der Heizelemente besteht aus eloxierten Aluminiumprofilen,
die in Form und Farbe auf Wunsch des Kunden geändert
werden können!
Für den Anschluss genügt
eine Steckdose oder ein fester Elektroanschluss. Die
Temperaturregelung erfolgt individuell über fest
installierte Raumthermostaten (Auf- oder Unterputz)
oder mobile Steckerthermostaten.
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